Nachtrag: The Show goes on…

Silikon – und zwar mal wieder kartuschenweise: So sieht die pragmatische Lösung unseres Vermieters für das undichte Dachfenster aus. Anscheinend hat sich witterungsbedingt die Verschraubung eines Bleches auf dem Fensterrahmen gelöst, wodurch sich das Wasser seinen Weg ins Holz und dann zielstrebig in unser Schlafzimmer hinein sucht. Der Dachdecker wird, sobald die Sonne endlich mal wieder scheint und alles durchgetrocknet ist, dann auch gleich ganz pragmatisch alle Schrauben an allen 8 Dachfenstern mit Silikon behandeln (und nebenbei einen rissigen Dachziegel über unserem Arbeitszimmer ersetzen). Unweigerlich drängt sich angesichts der Verwitterungserscheinungen an dem 8 Jahre alten Velux-Fenster der Gedanke an den großen Tesastreifen über unseren Köpfen auf. Es werden noch Wetten angenommen, wann sich in dem Zimmer unter diesem Flickwerk (die Benamsung dieses Zimmers variiert zwischen „4. Zimmer“, „Nähzimmer“, „Marens Kleiderschrank“ oder sehr eingängig „Schimmelzimmer“) wieder ein Stockfleck zeigt. Ihr findet uns weiterhin bei Regen im Spitzboden, um durch frühzeitige Leckage-Sichtung/-Meldung jegliche Gewinnchancen dieser Wette minimal zu halten.

Abrupter Themenwechsel hin zur Kategorie Filmtipp: Into Darkness ist echt sehenswert, sofern man sich auf die Idee der alternativen Zeitlinie einlassen kann, die mit dem 11. Star Trek Film eingeführt wurde. Wir finden es genial, und zwar alles: Storyline, Effekte, Schauspieler! Es geht allerdings gleich zu Beginn derart rasant los, dass mir kurzzeitig schlecht geworden ist. Also 3D-Brille ab und ein Auge zugehalten. Aber nach etwa 5 min konnte auch ich den Film in 3D genießen.